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               allgemeine Texte
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Ihr Schiff liegt im Hafen von Lissabon. Mannschaft und alle Vorraete sind an Bord. Die Reise ins Unbekannte kann los-gehen.
 Im Osten ist die Muendung eines grossen Flusses und der Hafen von Lissabon zu sehen.
 Das weiter suedlich gelegene Dorf hat einen sehr hohen, schlanken Turm, der die Haeuser ueberragt. Von dort her ist ein eigenartiger Gesang zu hoeren.
 Eine Oase mitten in der Wueste! Es sind Dattelpalmen und ein paar weisse Haeuserzu sehen. Ein Nomade kommt Ihnen entge- gen. Er scheint Ihnen nicht freundlich gesonnen zu sein!
 In westlicher Richtung kommt eine Insel in Sicht. Das Schiff steuert eine kleineBucht auf der Ostseite der Insel an.
 In einem halbverfallenen Brunnen ist tief unten noch Wasser vorhanden.
 Ein halbverfallener Brunnen, der kein Wasser mehr fuehrt.
 Sie steuern einen natuerlichen Hafen im Norden Madeiras an. Kanonendonner em- pfaengt Sie.
 Land in Sicht! Im Sueden und Norden kannman die Kueste erkennen. Sie haben gleich die Suedspitze Europas erreicht.
 Sie segeln dicht an einer Felskueste entlang, die von vielen Affen bevoelkertist. Im Osten liegen mehrere spanische Schiffe vor Anker.
 Zwischen den Felsen hat sich ein wenig Wasser angesammelt.
 In oestlicher Richtung kommt eine gebir-gige Insel in Sicht. Beim Naeherkommen kann man Haeuser erkennen.
 Land in Sicht! Das Schiff erreicht die im Osten liegende, langgestreckte Kue- stenlinie. 
 Auf hoher See. Im Westen zieht ein Unwetter auf.
 
Sie haben das Land erreicht. Im Osten und im Sueden dehnt sich die afrikani- sche Wueste aus.
 Unweit des Festlands sind Sie vor einer Insel angekommen. Von Ihnen aus gesehen liegt die Insel suedwestlich.
 
Weit entfernt im Westen sind noch ein paar Inseln zu sehen. Sie segeln unweit der Kueste nordwestlich einer kilometer-breiten Flussmuendung.
 
Weit entfernt im Osten kann man die Kue-ste erkennen, sonst ringsum nur Wasser.
 Es regt sich kein Lueftchen!
 Sie sehen wieder Land! Im Osten liegt vor Ihren Augen die afri-kanische Kueste.
 
Land liegt dicht vor Ihnen. Die Kuesten-linie verlaeuft von Suedost nach Nord- west. Der afrikanische Busch ist zum Greifen nahe.
 Land in Sicht! Sie sind an der Ostkuesteeines tropischen Landes angekommen. SindSie sicher, dass Sie hier richtig sind? Im Sueden sieht es nach miesem Wetter aus!
 Auf dem offenen Meer. Suedlich ist ein Schlechtwettergebiet!
 Es regt sich kein Lueftchen!
 Ein schweres Unwetter zieht auf!
 Der Matrose im Ausguck meldet Land! Sie sind bereits dicht vor dem Festland.Es liegt von Ihnen aus gesehen genau noerdlich.
 Dicht vor der Kueste! Endlich sieht man wieder gruene Baeume. Das Land liegt von Ihnen aus im Norden.
 Eine weite Bucht in Zentralafrika. Im Norden und Osten ist Land zu sehen. Sie sind bereits zum Greifen nahe am schwarzen Kontinent. Man kann schon vom Wind heruebergetragene Stimmen hoeren!
 
Ueberraschend taucht vor Ihnen eine felsige Insel auf. Eine Stroemung treibtdas Schiff in eine Bucht auf der Ostsei-te der Insel.
 
Sie sind an der Westkueste Afrikas ge- landet. Vor Ihnen liegt die Muendung ei-nes gewaltigen Flusses. Leider kann man nicht flussaufwaerts segeln, denn dort sind gefaehrliche Stromschnellen. 
 Vor der Westkueste Afrikas, nahe der Muendung eines nicht sehr breiten Flusses.
 

Sie haben eine Insel erreicht. Die Insel liegt im Norden. Mehrere Gebaeude sind zu erkennen.
 
Dicht vor der suedafrikanischen Kueste. Im Osten kann man ein grosses Wuesten- gebiet erkennen.
 Auf hoher See. Im Westen drohen dunkle Wolken!
 Ein felsiges Kap mit gefaehrlichen Klip-pen liegt im Nordwesten.
 Land kommt in Sicht! Sie befinden sich an der oestlichen Seite der Kueste. Man kann schon die Berge im Landesinnern er-kennen.
 Auf hoher See. Im Osten sieht es nach einem Taifun aus!
 Von Norden kommend sind Sie auf eine Insel gestossen. Schon vom Schiff aus ist zu erkennen, dass hier sehr viele Tiere leben. 
 Allein auf dem weiten Ozean.
 Land im Westen!Sie segeln dicht vor derKueste.
 Festland im Osten. Vor der Kueste ankertein Schiff mit gerefften Segeln. An sei-nem Hauptmast weht eine gelbe Flagge!
 Von Osten her steuern Sie die Kueste an.Schon vom Meer aus kann man undeutlich einen hohen, schneebedeckten Berg sehen.
 Sie befinden sich nordwestlich von einemtropischen Inselparadies. Viele kleine Inselchen warten darauf, von Ihnen ent- deckt zu werden.
 Im Nordwesten ist in weiter Ferne Land in Sicht gekommen.
 Land in Sicht! Dicht vor Ihnen, im Nor- den, liegt eine Wuestenlandschaft. Es sind auch Haeuser zu sehen.
 Vom Meer her haben Sie Land erreicht. Im Osten liegt eine paradiesische Kuestemit hellem Sandstrand und vielen Palmen.
 
Sie befinden sich vor einem Inselpara- dies. Zunaechst muessen Sie aber die Durchfahrt zwischen den Korallenriffen finden. Von Nordwesten her kommend mues-sen Sie genau geradeaus steuern!
 
Land in Sicht! Suedlich ist eine Insel- gruppe zu sehen, die aus winzigen Eilanden besteht. Die Durchfahrt ist we-gen der Riffe und Klippen gefaehrlich. Sie muessen genau suedwestlich steuern.
 Sie sind vor Calicut, einer bedeutenden Stadt in Indien, angekommen. Die Stadt liegt im Osten, im Sueden ver-hindert eine Sandbank die Weiterfahrt.
 Auf der Insel. In westlicher Richtung schlaengelt sich ein schmaler Weg eine Anhoehe hinauf. Im Sueden hoert man das Rauschen eines Baches.
 Die Insel ist bewohnt. Vom Meer fuehrt ein steiler Saumpfad nach Sueden zu einer Festung. Auf einem der Tuerme wehtdie spanische Flagge.
 Sie befinden sich in einem ausgetrockne-ten Flussbett, auch Wadi genannt. Es er-streckt sich in Richtung Osten und muen-det dort, wo Ihr Schiff angelegt hat.
 Sand, wohin das Auge blickt! Im Norden eine steile Duene, ansonsten sind nur drei abgestorbene Baeume zu sehen. 
 Im Unterlauf eines seeartig erweiterten Flusses. Das Wasser fliesst nur traege dahin, die Ufer sind flach und sumpfig. Die Muendung ist im Nordwesten gerade noch erkennbar. 
 Steppen- und Graslandschaft auf der In- sel. Im Westen sind halbhohe Baeume und ein paar Straeucher zu erkennen.
 Auf einer Insel im Golf von Aden. Sie stehen vor dem Eingang zu einem Kloster.Rechts neben dem Tor ist eine Glocke.
 Im Buschwald. Ein Wasserlauf, aus den umliegenden Bergen kommend, versperrt den Weg nach Osten und Sueden.
 Ein kleiner Ort auf Madeira.
 Oede Gegend. Absolut nichts los hier!
 Eine weite Savannenlandschaft mit hohen Baeumen. 
 In einem Negerdorf werden Sie neugierig beobachtet. Ausgetretene Wege fuehren nach Norden und nach Osten.
 Im Urwald suedlich des Flusses. Ein Weg fuehrt nach Osten um den Wasserfall herum.
 Suedlich des Flusses, nahe dem Meer. Im Fluss schwimmen Krokodile!
 

Afrikanische Steppenlandschaft mit Gras und Baeumen.
 Auf Madagaskar. Nach Osten hin steigt das Gelaende an. Im Norden und Sueden breitet sich flaches Land aus.
 An Land. Im Osten das Meer, weit im Westen der hohe Berg. Die Landschaft istdurch hohes Gras und einzeln stehende Baeume gepraegt.
 In einer kleinen Bucht. Ihr Schiff steu-ert den Osten einer der Inseln an. Zwischen den anderen Inseln im Norden und Suedosten koennen Sie mit etwas Ge- schick hindurchkommen.
 In Gegenrichtung eine Insel, allerdings kann man dort nicht anlegen. Zwischen den Inseln und Klippen im Norden, Westenund Sueden gibt es enge Durchfahrten.
 Unmittelbar oestlich von Ihnen liegt ei-ne kleine, unbewohnte Insel. Weitere In-seln sind im Nordwesten und Suedwesten zu sehen. Versuchen Sie durchzukommen! 
 Im Menschengewimmel der Stadt Calicut. Fuer die Fremden wird eine Gasse zum Koenigspalast (Richtung Osten) gebildet.Andere Wege fuehren am Meer entlang.
 Im undurchdringlichen Urwald Brasiliens.Sie sind sicher ein echter Entdeckertyp,aber nach Indien geht es in die andere Richtung. Zum Glueck waechst hier Maniokund ein Bach ist auch in der Naehe.
 Eine antarktisch kalte Insel. In unge- faehr suedliche Richtung gehen zwei Wegeweiter.
 Vor einem belebten Hafen. Die enge Einfahrt scheint problematisch zu sein. Viele kleine Boote kommen Ihnen ent- gegen, im vordersten steht der Kommandant des Hafens. 
 Zwischen Klippen konnten Sie anlegen. In westlicher Richtung fuehrt ein Weg auf den Gipfel der Insel.
 Im Westen liegt fruchtbares Weideland, dahinter sieht man die Berge. Ein enges Tal oeffnet sich in Richtung Suedwesten.Am Meer entlang kann man auch weiterkom-men.
 
In einer Bucht, die sich nur nach Suedenund Suedwesten zum Meer hin oeffnet. Indien liegt dicht vor Ihnen.
 Auf einer gruenen Anhoehe auf der Insel.Im Osten sieht man das Meer, nach Suedenoeffnet sich ein fruchtbares Tal.
 Aus einer Felswand entspringt eine Quel-le. Der Bach verschwindet in suedlicher Richtung zwischen unwegsamem Geroell. Trampelpfade fuehren in noerdliche und nordwestliche Richtung.
 Die Sandwueste ist zu Ende. Weiter nach Norden gibt es nur noch Felsen und Stei-ne. Vor einem Zelt steht ein Nomade mit einem Kamel. Ueber dem Zelt ist ein Schild zu lesen: --RENTADROMEDAR-- 
 Es ist heiss in der Wueste. Sie stehen am Beginn eines Wadi, das sich nach We- sten fortsetzt und tiefer wird. In der Gegenrichtung sieht man zwei Doerfer.
 Sie werden von einem Priester herzlich begruesst. Hier sind schon lange keine Christen mehr gewesen, man bittet Sie daher um eine Bibel.
 In der Bazar-Gasse, die quer durch das Dorf in Ost-West-Richtung verlaeuft. Es ist niemand ausser einem wild gestiku- lierenden Araber zu sehen, der vor einerTuer (Richtung Norden) steht.
 Auf dem Platz in dem arabischen Dorf. Zum Bazar geht es in Richtung Westen. Ringsum sind die Fenster vergittert. Eine Tuer, die nach Sueden geht, ist nurangelehnt. Frauenstimmen sind zu hoeren.
Es ist moerderisch heiss. Sie befinden sich zwischen 2 Duenen, die sich im Nor-den und Sueden auftuermen. Im Westen trennt Sie eine undurchdringliche Fels- wueste vom Meer. Haben Sie sich verirrt?
Es ist viel zu heiss! Aber im Osten sindPalmen und ein kleiner See zu sehen. Im Norden ist wegen der grossen Duene kein Durchkommen moeglich.
 Mitten in der Wueste. Im Osten flimmert die Luft. Palmen und ein See sind in derFerne zu sehen, doch sie scheinen auf dem Kopf zu stehen!
 Sand, so weit das Auge reicht! Weit im Osten sind gruene Palmen und ein kleinerSee zu sehen.
 Im Wuestensand sind von Nord nach Sued fuehrende Tierspuren zu erkennen. In derNaehe stehen zwei kahle Baeume. Weit im Osten sieht man deutlich gruene Palmen um einen kleinen See herum.
 Im Westen das Meer, sonst ringsum nur Wuestensand. Suedlich ziehen sich endlosdie Duenen hin.
 Ein Tierskelett liegt da, halb vom Sand bedeckt. Daneben ragt eine Kiste aus demWuestensand.
 Ein paar duerre Baeume stehen in dieser verlassenen Gegend. Ein kleiner Wuesten-fuchs rennt in Richtung Osten davon.
 Eine Oase mitten in der Wueste! Dattel- palmen und ein paar weisse Haeuser sind zu sehen. Ein Nomade kommt Ihnen entge- gen. Er deutet auf das Messer, das er zufaellig bei Ihnen entdeckt hat.
 An einem Bach wachsen viele Straeucher und kleine Baeume, die reiche Fruechte tragen.
 Sumpfgelaende noerdlich des Flusses. Viele Muecken!
 Durch den Sumpf kommt man nur muehsam vorwaerts.
 Sie sind im Hafen angekommen. Viele Hel-fer bemuehen sich um Sie und Ihr Schiff.
 Am Hafenkai. Haendler bieten Waren an, auch Proviant und Wasser. Der Kai verlaeuft von Suedwest nach Nordost. Vom Kai weg geht es in RichtungStadt.
 Mehrere zwielichtige Gestalten lungern am Kai herum. EinWeg fuehrt nach Nor- den, der andere zum Ankerplatz zurueck.
 Marktplatz in der Stadt. Im Norden geht die Stadt nicht mehr weiter, in die ueb-rigen Richtungen fuehren Strassen.
 Am Ende des Kais zwischen armseligen Fischerhuetten.
 Ein Palast neben dem Stadttor. Hinter einem schmiedeeisernen Portal ist ein uniformierter Waechter zu erkennen.
 Die Insel ist oed und leer. Nur eine Quelle und ueppiges Grasland sind zu se-hen. Napoleon hat sich auf St. Helena auch nicht wohlgefuehlt! Blick aufs Meer; im Osten bis zum Schiff. 
 Vogelgeschrei erhebt sich bei Ihrem Erscheinen. Waehrend der Brutzeit lieben die Moewen keine menschliche Ge- sellschaft. In westlicher und suedlicherRichtung gibt es nur Felsen und Eis.
 Im Osten und Sueden kommt nur noch Eis. Fuer Portugiesen wird es langsam zu kalt!
 Die Eingeborenen reagieren verschreckt. Sie sind das ploetzliche Auftauchen von Weissen nicht gewohnt!
 Sie sind an einem einsamen und schoenen Sandstrand. Ueber dem Meer steht die Morgensonne.
 Ein sanfter Ostwind weht vom Meer her. Nach Sueden zieht sich der Strand noch endlos dahin, die Berge im Westen sind in greifbare Naehe gerueckt.
 Ein bewaldetes Tal in den Bergen, das innord-suedlicher Richtung verlaeuft. Ein starkes Rauschen ist in der Luft.
 Ein maechtiger Wasserfall befindet sich hier am Ende des Tals. 
 Sie befinden sich in einem ausgetrockne-ten Flussbett, auch Wadi genannt. Es er-streckt sich in Richtung Osten und muen-det dort, wo Ihr Schiff angelegt hat. Inder Ferne hoert man ein leises Rauschen.
Ein dunkles Zimmer; die Tuer ins Freie fuehrt nach Sueden. Rauchschwaden und ein suesslicher Geruch haengen in der Luft. Eine Pfeife wird Ihnen ange- boten.
 Mehrere bildschoene Frauen raekeln sich in einem Bad. Drei fette Eunuchen stuer-zen sich auf Sie! Tueren gehen in alle vier Himmelsrichtungen, zur Strasse hin-aus geht's in Richtung Norden.
 Vor der Hafeneinfahrt. Das Lotsenboot kommt auf Sie zu.
 Vor einer sehr engen Hafeneinfahrt. Die Kueste liegt Richtung Nordwesten.
 
Ein Traumstrand. Im Westen das Meer, in Richtung Osten fuehrt ein Weg ins Landesinnere. Viele Kokospalmen!
 Sie stehen auf einer Halbinsel, ringsum vom blauen Meer umgeben. Ueberall wachsen Kokospalmen. Im Osten, hinter der Lagune, ist ein Bach zu erkennen.
 Der Traumstrand ist hier zu Ende. Weitergeht's nicht, denn im Norden und Osten versperren unueberwindliche Berge den Weg.
 Sie sind mitten in einer froehlichen Hochzeitsgesellschaft gelandet. Im Norden liegen die Berge, im Sued- osten eine Lagune.
 Sie sind jetzt oestlich der Lagune, da- hinter sieht man das Meer.
 Am Fuss der im Osten und Norden liegen- den Berge.
 Im Westen liegt die Lagune. Im Sueden kann man saftiges Gruen erkennen. Weit entfernt im Osten, vor den Bergen, siehtman Menschen auf einem Feld.
 Vor den Bergen sind viele fleissige Ar- beiter zu sehen. 
 Sie stehen vor einem munteren Baechlein.Rings umher waechst sattes Gras. Die La-gune liegt immer noch im Westen. Berge steigen im Osten steil auf.
 
Buntes Treiben am Stadtrand. In noerd- liche Richtung verlaufen zwei Wege, nachSueden geht es zum Anlegeplatz.
 Im Norden der Stadt an einem Wasserlauf.Kein Weg und Steg fuehrt hier weiter.
 Nordoestlich von Calicut auf dem Land. Eingeborene sind gerade bei der Arbeit. Die Einheimischen lassen Sie hier nicht weiter durch.
 Vor dem Koenigspalast. Sie befinden sich auf der Strasse, die von Ost nach West die Stadt durchquert. Ein Waechter steht vor dem Tor des Pa- lastes.
 Im Palast des Koenigs. Der Koenig sitzt auf dem Thron und nimmthuldvoll Geschenke entgegen. In Richtung Westen geht's raus.
 Der Eingang zur Unterstadt. Wege fuehren in alle Himmelsrichtungen, nur nicht nach Westen, denn dort ist dasMeer. 
 In der Unterstadt vor dem Haus eines Kaufmanns. Ein Duft wie von Weihnachts- gebaeck liegt in der Luft.
 Mitten im finsteren Teil der Unterstadt.Ein Haendler mit mehreren Flaschen will Sie in seine Huette locken. 
 Westlich kommt gleich das Meer. Aus einem Hauseingang (suedlich) stroemtein fremdartiger Geruch. Mehrere Wege fuehren tiefer in die Unterstadt hinein.
 Eine belebte Gasse in Calicut. Saecke werden hin- und hergetragen. Ein buntes Treiben! Ein Haendler hat sein Lager gleich suedlich von hier. Viele Gassen fuehren kreuz und quer.
 Eine dunkle Ecke am Ende der Unterstadt.Zurueck in belebte Gegenden geht's in westliche Richtung.
 Im Haus des Kaufmanns. Der Ausgang ist nach Sueden hin. 
 Sie sind in eine Art Kneipe geraten! Hier wird Schnaps ausgeschenkt, was sonst den Einheimischen nicht erlaubt ist. Der Haendler verkauft aber auch Wasser. Suedlich geht's ins Freie.
 Ein geschaeftiger Haendler fragt Sie nach Ihren Wuenschen. Durch die Tuer geht's Richtung Norden zurueck auf die Gasse.
 Sie sind im Lager. Man fragt nach Ihren Wuenschen. Zurueck zur Strasse nach N.
 Endlos zieht sich im Norden das weite Land dahin.
 Ein Wasserlauf muendet hier ins Meer. Am Wasser wachsen Baeume und Gras. Sie befinden sich westlich der Wasserstelle.
 Ein guter Aussichtspunkt. Zum Meer hin nach Sueden faellt es steil ab. Sehr weit im Norden kann man eine Herde Elefanten erkennen. In Richtung Westen trollt sich ein einsamer Elefantenbulle.
Sie stehen dicht vor einer grossen Ele- fantenherde. In der Gegenrichtung, nach Sueden, geht es eine kleine, lichte An- hoehe hinauf.
 Der Elefantenfriedhof in einem Tal. Viele Skelette liegen hier, ein verwun- deter Elefant steht westlich von Ihnen.
 Im Urwald noerdlich des Wasserfalls. Am Fluss entlang geht es Richtung Osten weiter, noerdlich fuehrt ein breiter Wegam Meer entlang.
 Dicht am Meer im afrikanischen Urwald. Im Osten ist der Wald undurchdringlich, im Westen sehen Sie ueber dem atlanti- schen Ozean die Sonne untergehen.
 Der grosse Fluss liegt im Sueden von Ihnen. Der Urwald breitet sich ringsum bis in weite Ferne aus. 
 Mitten im tropischen Regenwald. 
 Eine fruchtbare Stelle im Urwald; hier waechst Maniok, eine wilde Kartoffel. Das Meer im Westen. Gestruepp im Norden und Osten machen ein Weiterkommen un- moeglich.
 Ringsum undurchdringlicher Urwald! Der Fluss ist immer noch suedlich von Ihnen, eine Liane bildet eine Art na- tuerliche Bruecke ueber den Fluss!
 Suedlich des grossen Stroms. Urwald auchhier, in ungefaehr suedoestlicher Rich- tung liegt ein Dorf. Am Fluss entlang kann man ebenfalls weiterkommen.
 Im Norden der grosse Fluss, westlich einNebenfluss, der auch ganz schoen breit ist.
 Die Bewohner des nahegelegenen Dorfes haben hier am Fluss einen Platz zum Wasserholen. Wege gehen nach Sueden zum Dorf und nach Westen den Fluss entlang.
 Sie stehen mitten auf dem Dorfplatz. Die Eingeborenen haben sich zurueckge- zogen und betrachten misstrauisch das Geschehen. Nur der Medizinmann sitzt ge-lassen vor dem groessten Zelt des Dorfs.
Im Zelt des Medizinmanns (zum Dorfplatz nach Norden). Im Daemmerlicht sieht man eine schwarze Statue aus Ebenholz.
 Suedlich des Flusses, knapp oberhalb desWasserfalls. Ein Weg fuehrt westlich um die gefaehrlichen Stromschnellen herum.
 
Der Abt erwartet Sie im Klosterhof. Im Kreuzgang, westlich des Hofs, sieht man mehrere Moenche still auf- und abge-hen. Die Kirche befindet sich weiter im Norden.
 Stille Andacht in der Kirche.
 
Kein guter Platz fuer portugiesische Karavellen! Wenn sie heil wieder raus wollen, dann nur in Richtung Suedwesten.
 Sie haben ein Plaetzchen zum Anlegen beider Insel gefunden. Raus aus dem Insel- labyrinth kommen Sie nur in Richtung Nordosten!
 Auf der Insel. Im Westen, Sueden und Osten das Meer. Ringsum wachsen viele Palmen. 
 Palmen und jede Menge Kokosnuesse, im Westen und Norden sieht man das Meer. 
 Ein kleiner Bach mit Suesswasser! Das ist auf tropischen Inseln besonders kostbar. 
 Am Meeresufer im Osten der Insel. Strand und Palmen. Wenn Sie auf Urlaubs-reise waeren, eine wahre Erholung. 
 Sie haben sich verirrt. Nur nach Osten kommen Sie mit dem Schiff noch durch.
 Kein Durchkommen moeglich, ringsum nur Riffe und gefaehrliche Klippen. Nur nach Norden koennen Sie rauskommen.
 Sie sind auf einem winzigen, unbewohntenInselchen gelandet. Kein Mensch, kein Tier, nur Palmen und Kokosnuesse.
 
Ein breiter Fluss, die Wasserstelle des Dorfes. Ein Weg fuehrt ins Dorf zurueck, im ueb-rigen ist der Urwald undurchdringlich.
 Sie sind jetzt mitten im afrikanischen Busch. Sie kehren besser um, solange es noch geht.
 Lichte Baumlandschaft.
 Suedlich des Flusses. Viele Krokodile tummeln sich in den Fluten. Der Fluss fliesst von Ost nach West dem Meer zu. Im Sueden eine weite Landschaft mit vielen hohen Baeumen.
 In den Baeumen lebt eine Horde wilder Affen. Im Sueden schwer zu durchdringen-des Dickicht.
 Suedlich eines Flusses, der nach Osten in einer Felsschlucht verschwindet. Kein Krokodil weit und breit!
 Sumpfland auf Madagaskar, es ist feucht und heiss. Kehren Sie um nach Sueden, solange es noch nicht zu spaet ist!
 Es ist feucht und heiss, gruenliches Wasser steht in grossen Pfuetzen zwi- schen Wasserpflanzen. Muecken schwirren durch die Luft. Am Landeplatz hat es gesuender ausgesehen.
 Im Bergland zwischen schattigen Baeumen ist die Luft viel besser. Nach Norden und Westen zu sind die Berge zu steil. Das Hochland liegt weiter im Osten, das Meer im Westen von Ihnen.
 In den Huegeln. Ein breiter und reissen-der Bach fliesst suedlich vor Ihnen. DasHochland im Osten ist von hier aus unzu-gaenglich.
 Ein reissender Bach versperrt den Weg nach Norden. Sie koennen nur noch nach Sueden zurueck, den steilen Pfad hinab.
 Im Huegelland zwischen schoenen Baeumen.Ein steiler Pfad fuehrt nach Norden, nach Osten und Sueden kommt man hier nicht recht weiter.
 Im Hochland von Madagaskar. InteressanteBaeume und fremdartige Pflanzen wachsen hier.
 
Im Osten kommt eine Insel in Sicht. Sie ist flach und nur spaerlich bewachsen.
 Es ist oed und leer auf der Insel.
 Ein winziges Inselchen. Es gibt hier nur Palmen und Kokosnuesse.
 Sie sind von Inseln im Sueden, Osten und Nordwesten umgeben. An der zuletzt genannten sind Sie schon dicht dran.
 Eine sehr kleine Insel, aber traumhaft schoen. Es gibt Koksopalmen und, HURRA! sogar Wasser.
 Sie sind von Inseln umgeben. Ihre Lage ist schwierig, denn es gibt keinen Platz zum Landen. Die Ausfahrt ist nur nach Norden zu moeglich.
 
Mager und hungrig aussehende Eingeborenesitzen herum. Im Norden ein Wasserlauf mit starker Stroemung.
 Ein Fluss versperrt den Weg nach Norden.Ueberall wachsen Gras und Baeume, die hier ueppig gedeihen.
 Steppenlandschaft mit Graesern und hohenBaeumen. In der Naehe grasen Antilopen und Zebras. Weit weg im Westen ein hoherBerg.
 Im Osten das Meer, im Sueden stachliges Buschwerk. Sehr weit im Westen ist in Umrissen ein kegelfoermiger Berg zu er- kennen. Hier wachsen fremdartig duftendeBaeume.
 Ausser Straeuchern und Graesern waechst an dieser fruchtbaren Stelle noch wilderManiok. Im Norden und Osten streunen mehrere Leoparden umher! 
 Die Steppe ist gross, immer noch sieht man zahlreiche Antilopen und Zebras. DerBerg im Westen ist deutlich zu sehen.
 Steppenlandschaft mit wenig Gras und einzeln stehenden Baeumen. Im Sueden lauern die Hyaenen, und die Geier freuensich schon auf das Abendessen!
 Im Norden mehrere Leopardenfamilien. Die Jungen spielen gerade 'fangen'! Der hohe Berg im Westen ist noch naeher gerueckt.
 Ueber der Baumgrenze. Zum Gipfel immer noch in Richtung Westen.
 Der Berg im Nordwesten ist schon recht nahe. Es waechst hier nur staubtrockenesGras, und die wenigen Baeume fristen einkuemmerliches Dasein. Hyaenen und Geier warten im Sueden auf fette Beute.
 Sie besteigen den Kilimandscharo! Nach Osten hin eine praechtige Aussicht bis zum Meer. Weiter hoch kommen Sie nurmit Seil und Haken. Vergessen Sie nicht Ihr eigentliches Ziel!
 Weit entfernt ist im Norden Land zu se- hen. Bedrohlich nahe sind vier grosse, arabische Dschunken, die von Westen her direkt auf Sie zusteuern.
 Vor dem Palast eines venezianischen Haendlers. Im Hintergrund wird gerade eine Kamelkarawane beladen.
 Ein trockenes Tal, weder Mensch noch Tier sind zu sehen.
 In der jemenitischen Wueste. Ringsum nurSand und Steine. Es ist heiss.
 Sie sind am Ende der Welt angelangt. Es ist kein Lebewesen zu sehen. Noerdlich von hier sieht es ein wenig freundlicher aus.
 Sie stehen mitten in einem Negerdorf. Maniok wird gestampft. Offenbar hat niemand Angst vor weissen Eroberern. Im Osten sieht man schon das Meer.
 


Sie stehen auf einem feinen Sandstrand unter Palmen und blauem Himmel. Ein bezauberndes Plaetzchen fuer den Lebensabend. Im Osten ist eine Lagune, im Westen das Meer.
 Es ist heiss und trocken in der arabi- schen Wueste. Weiter im Norden ein Pa- last, davor eine hohe Saeule, auf der ein gefluegelter Loewe thront. Am Meer entlang breitet sich die Wueste aus.
 In der Steppe. Noerdlich von Ihnen heu- len hungrige Hyaenen!
 Weithin nur Grasland und Steppe. Weder im Norden noch im Westen sieht es inter-essant aus.
 Vereinzelte Baeume und viel frisches Gras. Eine Wasserstelle ist fuer den mueden Indien-Fahrer eine Wohltat!
 Sie sind allein in der endlosen Steppe!
 Ein See im Regenwald. Er liegt von Ihnenaus gesehen noerdlich.
 Ein tropisches Unwetter. Sie werden nassbis auf die Haut! Wenn man den Augen trauen kann, liegt das Meer im Suedwesten!
 Oelpalmen im Regenwald, nahe der Kueste.Noerdlich ist jetzt absolut nichts mehr zu holen!
 Tief im Regenwald. Nur nicht weiter nachOsten!
 Im Hafen von Lissabon. Alles jubelt Ihnen zu. Hoffentlich habenSie auch reiche Beute mitgebracht.
 

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               Ortsbeschreibungen
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Hasen tummeln sich auf einer Wiese.
 EinSchiff mit einer schwarzen Flagge am Mast kommt von Westen her. Eine rot- haarige Frau steht gefesselt am Bug.
 Sie stehen mit Ihrem alten Anzug mitten zwischen Pinguinen, die ihren besten Frack anhaben.
 Direkt vor Ihnen reckt ein Skorpion sei-nen Stachel in die Hoehe.
 Den zutraulichen Seeloewen bekommt das Klima viel besser.
 Neben der Tuer sind Melonen gestapelt.
 Henna, ein rotes Pulver, ist auf einem Sims des Hauses aufgehaeuft.
 Eine Galeere faehrt dicht an Ihnen vor- bei. Ein Lied wird von den Straeflingen gesungen: 'Lang lebe Koenig Manuel'.
 Im Hintergrund steht ein prall gefuell- ter und fest zugeschnuerter Sack voll Pfeffer.
 An einigen Baeumen haengen Nelken, die Fruchtstaende des Gewuerznelkenbaums.
 Sie pfluecken Muskatnuesse.
 Kleine braune und wohlriechende Stangen liegen auf einem Tisch, vielleicht sind das Gluecksbringer?
 Im wildesten Gebuesch wachsen Vanille- Schoten.
 Ein Korb ist voll mit Anis.
 Ingwer, eine intensiv schmeckende Wur- zel, liegt zum Verkauf bereit.
 Koriander gibt es als Pulver zu kaufen.
 Kardamom wird in Europa teuer gehandelt.
 Ein Wal! Ein Wal! Er blaest mit jedem Atemzug eine Fontaene in die Luft.
 Im Wasser schwimmen einige Meeresschild-kroeten. Sie waren damals noch nicht vomAussterben bedroht.
 Erdnuesse wachsen auch hier, allerdings ungeroestet und ungesalzen.
 Bananen wachsen hier reichlich!
 Die unscheinbare Hirse faellt zwischen den vielen anderen Pflanzen kaum auf.
 Daneben steht noch eine weisse Statue.
 Wunderschoene Orchideen wachsen in die- ser wilden Gegend.
 
 Eine Riesenschlange hat hier ihr Plaetz-chen zwischen den Baeumen.
 Auf einigen Palmen wachsen Kola-Nuesse.
 Oelfruechte wachsen hier auf einer ganz besonders geschaetzten Palmenart.
 Es wachsen hier viele dicke Kuerbisse.
 Ochsen grasen friedlich auf der Weide.
 Auf einem gekenterten Segelboot treibt ein Mann hilflos auf dem Wasser.
 
Mehrere kleine Boote, in denen verwegen gekleidete, bewaffnete Maenner sitzen, versperren den Weg nach allen Seiten! 
 

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                  Aktionstexte
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Ploetzlich schiesst Wasser das Tal hinabund reisst Sie mit. Sie koennen sich mitknapper Not aufs Schiff retten.
 Auf der Boeschung sind Sie vor dem herabschiessenden Wasser sicher. Nach einigerZeit ist alles vorbei.
 Die Nomaden versorgen Sie mit Proviant und Wasser. Man schickt Sie Richtung Westen zurueck in die Wueste.
 Der gerettete Mann erzaehlt ausDankbar-keit von einem Schatz in der Wueste. Er segelt bald darauf alleine weiter.
 Zwischen zwei Fladenbroten finden Sie einen Kassiber:
 Der Dank Portugals ist Ihnen gewiss! Prinz Edoardo reist auf dem Landweg zu- rueck nach Portugal.
 Der Priester gibt Ihnen eine Reliquie, ein Stueck vom Bart des St.Rochus, dazu als Wegzehrung Wasser und etwas Brot.
 Sie haben viele Portugiesen befreit! Die Galeere rudert jetzt gemaechlich Richtung Lissabon zurueck.
 Sie geben Wertvolles leichtsinnig aus der Hand. Die Mannschaft fuerchtet schonum ihren gerechten Anteil.
 Wegen Ihrer schlechten Manieren werden Sie aus der Oase rausgeworfen!
 Einheimische nehmen Sie wegen dieser Tatgefangen! Sie werden fern der Heimat sterben.
 'Odraode Znirp. Ierf Hcim Tfuak. Negnafeg Tsalap Mi Nib.'
 Von dem schlechten Wasser kriegen Sie Cholera und sind einige Tage krank.
 So ein Glueck! In der Kiste ist ein gan-zer Haufen Rubine.
 Der Dromedar-Express bringt Sie schnell zur naechsten Oase.
 Sie erhalten vom Kommandanten Erlaubnis zum Anlegen im Hafen. Er ruft fuer Sie ein Lotsenboot herbei.
 Seit einigen Tagen ist das Wasser alle, damit ist Ihre mit vielen Hoffnungen be-gonnene Reise zu Ende!
 Vom Rand der Boeschung rutschen Sie ins Flussbett zurueck.
 Sie muessen sich schnell aus dem Staub machen, weil Sie von den zornigen Noma- den verfolgt werden.
 Nach einer rauschenden Feier mit viel Schnaps sind Sie Duzbruder von ein paar Hafenarbeitern in dieser Ecke Afrikas.
 Die Mannschaft weigert sich abzufeuern. Madeira gehoert zu Portugal!
 Die Neger sind wuetend und nur durch eintagelanges Palaver zu beruhigen.
 Sie werden zur Hochzeitsfeier eingeladenund bekommen obendrein eine Menge Zimt geschenkt!
 Mit dem Ausruf 'Pfui Deibel' wird Ihr Schnaps weggeschuettet!
 Das Tor geht auf, der Abt bittet Sie einzutreten.
 Sie fliegen aus dem Kloster raus! Ein christlicher Seefahrer sollte die kloesterlichen Sitten besser kennen.
 Die Moenche schenken Ihnen Wasser und eine alte Handschrift.
 Ihre Leute haben Angst vor wilden Tierenund gehen keinen Schritt weiter, solangedie Tiere da sind.
 Mit letzter Kraft klettern Sie an der Liane ueber den Fluss. Danach reisst dieLiane. Gibt es ein Zurueck?
 Mit dem Floss treiben Sie flussabwaerts.Kurz vor einem Wasserfall koennen Sie anLand klettern, das Floss treibt weiter.
 Mit dem Floss treiben Sie hilflos auf dem Wasser. Ihr Schiff ist weit weg, eintrauriges Ende!
 Die Neger freuen sich sehr und geben Ih-nen Hirsebrei und eine wertvolle, weisseStatue.
 Die Tiere haben Sie schwer verwundet. Das Leben als Abenteurer ist doch sehr gefaehrlich, sie brauchen eine Pause!
 Die Boa wuergt Sie. Sie brauchen ein paar Tage zum Luftholen!
 Sie haben sich die Pest an Bord geholt! Es dauert eine ganze Weile, bis alle wieder gesund sind.
 Das fremde Schiff schiesst frecherweise zurueck! Ihre Maenner muessen ein paar Loecher reparieren.
 Die Seehelden werden gefeiert und mit Trinkwasser und Lebensmitteln versorgt.
 Wollten Sie die arme Frau befreien? Die Seeraeuberin Anni hat Sie hereinge- legt und gefangengenommen.
 Die Mannschaft ist begeistert! Unscher Kaept'n -hicks- ischt der -hicksGroeschte, er scholl hoch -hicks- leben!
Ihr Schiff ist verschwunden!! Wind und Wellen haben es abgetrieben, nach Lissa-bon zurueck muessen Sie jetzt schwimmen.
Es faellt dichter Regen, deshalb kommen Sie nur sehr langsam vorwaerts.
 Zurueck an Bord. Sie werden sicher aus dem Hafen gelotst.
 Der Wal schlaegt ein grosses Leck in dasSchiff. Die Mannschaft verbringt ein paar muehevolle Tage an den Pumpen!
 Sie-hie schwe-he-ben i-him Haschisch- Ra-hausch!
 Der Lotse moechte an Bord kommen, um Siesicher in den schwierig anzusteuernden Hafen zu bringen.
 Man jagt Sie davon; Sie muessen sich aufdas Schiff retten.Vielleicht sollten Sie in Zukunft etwas hoeflicher sein!
 Der Waechter sagt Ihnen, Sie sollten demKoenig Gold schenken! 
 Als Beweis seiner Gunst gibt Ihnen der Koenig die Erlaubnis zum Handel mit Ge- wuerzen.
 Sie haben ein Tabu gebrochen!Deshalb muessen Sie sich schleunigst aus dem Staub machen!
 Ein Venezianer handelt nicht mit irgend-einem dahergesegelten Portugiesen!
 Seit mehreren Wochen gibt es nichts mehrzu essen, das ist das Ende!
 Ihre Leute sind krank!Sie leiden unter Zahnausfall, dick geschwollenen Lippen und Blutungen.
 Die Leute haben kein Vertrauen mehr in Ihre Fuehrungsqualitaeten. Sie meutern!
 Die Seeleute sind stocksauer, weil der ueber Bord gegangene Matrose nicht ge- rettet wurde!
 Ein dumpfer Knall, aber es wurde kein Schaden angerichtet.
 Die Spanier haben Sie gefangen genommen!Das ist das Ende Ihrer Reise.
 Der Fluss reisst Sie mit. Erst viel wei-ter unten kommen Sie wieder ans Ufer.
 Die Stroemung des Tejo treibt das Schiffaufs Meer hinaus.
 Ein ploetzlich aufziehendes Gewitter bringt Sie vom eingeschlagenen Kurs ab.
 Kokosnuesse sind gesund, nahrhaft und enthalten ausserdem noch Kokosmilch.
  

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              Texte im Hauptprogramm
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Das Wasser ist alle.
Nur noch Wasser fuer 1 Tag da!
Nur noch Wasser fuer<<Tage da!
Der Proviant ist alle!

Das Schiff liegt vor Anker.
Sie versuchen gegen den Wind zu segeln!
Das Schiff treibt bewegungslos auf dem Wasser.
Die Segel sind zerrissen!
Uebersetzen nicht moeglich.
Das Schiff ist auf Grund gelaufen. Die Reparaturen dauern << Tage.
Mit vollen Segeln in die Klippen! > Tage harte Arbeit fuer die Seeleute.

unter vollen Segeln. gut am Wind. hartes Kreuzen gegen den Wind.

Mann ueber Bord!
Ein tropischer Wolkenbruch fuellt Ihren Wasservorrat auf!
Auf See muessen Sie segeln!
Ein Segelkommando an Land?

Die Tiere sind noch weit weg!
Sie haben an Land keine Kanone dabei!
Sie sind an Land!

Das fremde Schiff wurde verjagt.
Sie sind in einen Sturm geraten!
Die Lebensmittel sind verdorben!
Der Wind hat die Segel zerfetzt!
Das Pulver ist nass und unbrauchbar!
Das Trinkwasser ist zum Teil weg!

Der Wasservorrat wurde erneuert!
Die Geschenke werden zurueckgewiesen.
Man freut sich ueber Ihr gutes Herz!
Der Wasservorrat wurde erneuert! Das Wasser ist schlecht!
Es ist nur ein Haeufchen Staub drin!
Hier ist niemand zu retten!
Sie bekommen Durchfall vom Rizinus.
Die Boote fliehen!
Sie werden sicher in den Hafen gelotst.
Der Haendler will Geld sehen!

Der Prinz ist schon befreit!
Der Weg durch die Wueste zieht sich hin.
Das Untier ist kaputt.
Der Waechter fragt, was Sie wollen.
Die Tiere sind schneller als Sie.
Womit wollen Sie denn Feuer machen?
Viel Arbeit fuer das Wasser!
Die Boote machen sich davon!
Grosses Freudenfest! Die Neger braten 5 Ochsen fuer Sie!
Die Neger sind jetzt sinnlos betrunken.
Sie haben Ihre eigenen Landsleute versenkt!
Flaute! Kein Lueftchen regt sich.
Das Schiff ist ausser Kontrolle!
Bitte treten Sie doch ein!
Im Bazar gibt's nichts geschenkt!
Der Kommandant moechte an Bord kommen.
Sie haben kein Holz!
Flussabwaerts treiben Sie bis zu Ihrem Schiff.
Das Hochzeitsfest geht weiter.
Vielen Dank! Sie kriegen einen Haufen Muskatnuesse!
Sie haben keine Erlaubnis, Gewuerze zu kaufen!
ist ausverkauft! ein wertvolles Gewuerz!
Sie haben ein gutes Geschaeft gemacht!
Sie sind bei einem Haendler!
Schnapsfaesser sind wieder voll!
Der Abt bittet Sie in die Kirche.
Der Herr erhoere Dein Flehen!
Was wollen Sie kaufen?
Das Tor ist zu!
Kein Holz da!
Die Tiere sind weg!
Sie werden mit Hirsebrei versorgt.
Ein Riesenfest! Freudentanz und Festgesaenge fuer die Fremden!
Der Medizinmann reagiert nicht.
Welche Statue? Die Statue ist weg! Eine schoene und wertvolle Statue!

Die Tiere haben Sie schwer verletzt. Von den zahlreichen Wunden erholen Sie sich nicht mehr.
Arabische Piraten haben Sie gefangen!
Sie kriegen Maniok von den Eingeborenen.
Die Tiere warten ab, bis Sie erschoepft sind!
Sie sind heil in Lissabon angekommen.
Der Proviant ist zum Teil verdorben!
Breitenbestimmung geht nur auf See!

Die Segel sind zerrissen! Die Segel sind sowieso kaputt!
Die Kanone ist jetzt feuerbereit.

Sie schon so weit?
Vitaminreiche Vorraete fuer << Tage.
Sie Nestraeuber!
Lebensmittel fuer << Tage beschafft
Etwa Salzwasser?
Wasser fuer 2 Wochen geschoepft.
Das Wasser ist gut.
Ein Vorrat an Holz ist immer gut.

Die Aussicht von oben war traumhaft, aber nicht weiter aufschlussreich. Nun hat Sie die Erde wieder.
Etwa im Trinkwasser?
Viel Vergnuegen im kuehlen Nass.
Kein Abnehmer fuer ihren Schnaps da!
Niemand ist hier scharf auf Gold!
Die Mannschaft freut sich und dankt.
Hier ist kein Flohmarkt!
Hier beisst kein Fisch an!
Angeln auf dem flachen Land?
Pech gehabt, leider nichts gefangen.
Petri Heil, frische Fische fuer << Tage!

Anker werfen oder lichten?
Zuerst sollten Sie die Segel flicken!
Segel setzen oder reffen?

Sie werden hoeflich gefragt, was Sie wollen.
Ein wertvoller Einkauf!
Frische Lebensmittel fuer 14 Tage.
Sie haben Proviant fuer drei Wochen eingekauft.

Den Tieren ist so einfach nicht beizukommen!
Kokos haengt den Leuten bis hier!
Die Segel sind doch ganz!
Mit viel Muehe wurden die Segel wieder geflickt.

Ein Schatz am Wegesrand!
Manchmal findet man wertvolle Dinge am Rande des Weges!
Die Tage vergehen, wird der Wind sich drehen?
Nach << Tagen ist die Flaute vorbei.
Der Sturm legt sich nach << Tagen.
Die Segel wurden zerfetzt!
Ein Teil der Vorraete ist verdorben!

Das Lager fuer Lebensmittel ist voll.
Alle Wasserfaesser sind gefuellt.
Ihre Leute sind wieder gesund.
Kein Schuss Pulver mehr da!
Das Pulver ist nass!
Die Kanone ist total verdreckt!
Die Mannschaft gehorcht Ihnen nicht, sie macht, was sie will!
Ihre Leute sind krank und brauchen eine Pause!
Zurueck an Bord.
Auf dem Wasser liegt Ihr Schiff.
Der Schnaps ist alle!
Keine Glasperlen mehr da!
Sie haben keinen Stoff mehr!
Kein Messer mehr da!
Keine Bibel vorhanden!
Ihr Gold ist alle!

Anker geworfen
Segel gesetzt
Kanone ist verdreckt
Pulver ist nass
Wasservorrat fuer << Tage
Proviant fuer << Tage
Munition fuer << Schuesse
Branntwein fuer << Rationen

Goldstuecke
Stoff
Glasperlen
Messer
Bibel
Holz


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             Texte der Endauswertung
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Sie hatten herzlich wenig Erfolg. Das wird viel Aerger geben!
Das war keine ueberragende Leistung. Ihr Nachfolger ist schon unterwegs!
Ihre Mitbringsel sind nicht gerade ueberwaeltigend. Ihre Fahrt war ein Erfolg. Aber von Indien hat man sich mehr versprochen!
Fette Beute. Aber sicher waere noch>mehr drin gewesen!
Ihre Fahrt war sehr erfolgreich. Sie werden zum Vizekoenig ernannt. 
Super! Super! Super! Schade, dass Sie nicht fuenfhundert Jahre frueher geboren wurden!
Sie haben Schaetze im Wert von >< Real mitgebracht. Bezogen auf die maximale Punktzahl sind das << Prozent. Ihr Lohn pro Tag: << Real.
Neuer Versuch (j oder n)

@0:save,s,w`bsave-datei
Sicherung des Spielstands erfolgt